Öffnungszeiten Sommerferien

Die Sekretariate sind vom 28. Juni bis zum 20. August 2021 von Montag bis Freitag von 08.30 Uhr bis 12.00 Uhr geöffnet.

Die Bibliothek in der Otto-Huber-Straße ist von Montag bis Mittwoch von 07.45 Uhr bis 12.30 Uhr geöffnet. Geschlossen 01.07. bis 16.07.2021 und 09.08. bis 20.08.2021.

Die Bibliothek in der Verdistraße ist von Mittwoch bis Freitag von 07.45 Uhr bis 13.45 Uhr geöffnet. Geschlossen 28.06. bis 02.07.2021 und 09.08. bis 20.08.2021.

Vom 09.08. bis 13.08.2021 bleibt die Schule geschlossen.

Die MaturantInnen des Gymme trotzen Corona mit glänzenden Leistungen

Das war kein einfaches Jahr für die Maturantinnen und Maturanten des Sozialwissenschaftlichen, Klassischen, Sprachen- und Kunstgymnasiums Meran. Anfangs halbierte Klassen, manche in Quarantäne, Fernunterricht, geänderter Stundenplan, Maskenpflicht und v.a. weder Maturaball noch Lehrfahrt... Doch trotz all dieser geänderten Vorzeichen, haben es die Schülerinnen und Schüler gemeinsam durchgezogen, haben sich gegenseitig motiviert und gegen Ende des Schuljahres ist dann doch etwas Wehmut zu verspüren gewesen. weiterlesen

Herzliche Gratulation unseren jungen Musikerinnen und Musikern!

Im Laufe dieses Schuljahres haben unsere Schülerinnen und Schüler des Landesschwerpunktes Musik bei Musikwettbewerben und Prüfungen ihr Können unter Beweis gestellt. Folgende sehr gute und ausgezeichnete Ergebnisse wurden erzielt:

Leistungsabzeichen Silber: Gregor Abler 1C/som (Klarinette),Marlen Schwarz 2C/som (Querflöte), Lena Federspiel 3C/som (Oboe) und Katharina Rinner 3C/som (Euphonium) und Alexandra Klotz 5A/so (Querflöte),

Leistungsabzeichen Bronze: Delia Wallnöfer 1C/som (Querflöte), Sara Thöni 1E/so (Querflöte)

Zudem gewann Gregor Abler (Klarinette) bei Prima la Musica den 1. Preis in der Altersgruppe III.

Die Fachgruppe Musik gratuliert den erfolgreichen Schülerinnen und Schülern und freut sich mit ihren Kolleginnen und Kollegen Sonja Busellato (Oboe), Philipp Götsch (Euphonium), Hannes Premstaller  (Klarinette) und Valentina Resch (Querflöte) über die musikalischen Erfolge der jungen Musikerinnen und Musiker. Zu den Fotos

Kunstgeschichte trotz(t) Corona

Fern- und/oder Präsenzunterricht, 50%ige, 75%ige oder 100%ige Anwesenheit der Schüler*innen in der Klasse – Corona hält uns auf Trab. Ein Jahr des Auf und Ab, das alle vor große Herausforderungen gestellt hat, neigt sich dem Ende zu. 2020 hat uns auch neue Wege aufgezeigt, um mit der Umwelt nachhaltiger umzugehen, um uns selbst und unseren Mitmenschen achtsamer zu begegnen. Ganzheitliche Lösungen haben an Wert gewonnen, ebenso Gemeinschaft und Solidarität...

„Selfie“

Die erste kreative Arbeit im Kunstgeschichte-Unterricht der Klassen 3Asp, 3B sp (beide Beda Weber) und 3C som war die Gestaltung eines Selfies. Bei der Erstellung des „kunsthistorischen Steckbriefes“ (Erschließung des Werkes) griffen die Drittklässler*innen auf die im Unterricht vermittelte „Bildkompetenz“ und Fachsprache zurück...

„Plüsch vs. Metall“

Die unmittelbare Umgebung neu zu denken und die Welt ein bisschen im Kleinen zu verändern, das war das Ziel des kompetenzorientierten Kunstgeschichte-Unterrichts in den Klassen 4Asp, 4B sp (beide Beda Weber) und 4C som – anfangs in der Schule und dann „coronabedingt“ zu Hause.

Ausgangspunkt war die Unterrichtseinheit „Architektur im 19. Jh.“, welche die Spaltung des Baumeister-Berufsbildes in Architekten und in Bau-Ingenieur thematisierte...

„Visitenkarte“

Die Schüler*innen der Klassen 5A kl-sp, 5B sp, 5C sp (alle Beda Weber) und 5C som versetzten sich im kompetenzorientierten Kunstgeschichte-Unterricht in ihre Zukunft. Darüber hinaus visualisierten sie ihr angestrebtes berufliches Ziel im Jahr 2030 auf einem Visitenkärtchen.

Ausgangspunkt war die Unterrichtseinheit „Jugendstil“ mit der künstlerischen Maxime, ein Gesamtkunstwerk zu schaffen. Für die Maturanten bedeutete dies, Schrift und Bild zu einer symbiotischen, gegenseitig ergänzenden Komposition verschmelzen zu lassen...

Die Nacht - der letzte musikalische Hoffnungsschimmer

Die Nacht

Oh Nacht,

gib der Erde deinen milden Zauber, 

denn der Schatten, der ihn umgibt, 

ist so sanft und süß. 

Ist Schönheit, 

schön wie deine Träume? 

Ist Wahrheit sanfter als Hoffnung?

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Sieben kleine musikalische Hoffnungsschimmer an den Gymnasien Meran

Hoffnung ist das Wort, das nun schon fast ein ganzes Jahr lang unsere Gedanken und Sehnsüchte begleitet. Wie ein starker Kaffee wieder Energie spendet, halten wir alle - auch wir SchülerInnen und ProfessorInnen des Sozialwissenschaftlichen Gymnasiums mit Landesschwerpunkt Musik - uns an die Hoffnung, um nicht gänzlich in dieser unfreiwilligen Isolation zu verschwinden. Hoffnung auf Wiedersehen mit MitschülerInnen und FreundInnen, Hoffnung auf den gewohnten Schulalltag, auf den Pausenhof und die Cafeteria. Hoffnung auf die Gemeinschaft, auf das geteilte Lernen, Ratschen und - warum nicht? – auf das heimliche spannende Abschreiben.

 

Fehlt uns nicht das Lachen und laute Rufen  unserer Schülergemeinschaft? Die vielen Stimmen, die so ausgelassen schön klingen und in den Korridoren geräuschvoll krachen  und widerhallen? Sieben Schultage stehen noch an, bevor die  langersehnten Weihnachtsferien beginnen. Das traditionelle Weihnachtskonzert, welches uns immer auf diese schöne Zeit eingestimmt hat, muss leider abgesagt werden. So bleibt in diesem Jahr unweigerlich  viel Kreatives und Musikalisches im Fernunterricht verborgen.

Aber so ganz verborgen wollen unsere Musiker nicht bleiben: zum Abschluss dieses denkwürdigen Jahres 2020 schenken sie uns allen vom 15. Dezember an sieben kleine musikalische Hoffnungsschimmer auf unserer Homepage gymme.it. Wir laden alle herzlich dazu ein reinzuklicken und wünschen SchülerInnen, KollegInnen, FreundInnen und Interessierten auch im „neuen digitalen Outfit“ ein hoffnungsreiches und frohes Fest. Starten wir den musikalischen Countdown!

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Jonglieren mit Sprachen macht Spass!

„Jonglieren mit Sprachen macht Spaß!“ è il titolo del concorso a cui ha partecipato un piccolo gruppo della nostra classe 5A/so, su proposta ed incoraggiamento della nostra insegnante d’italiano, prof.ssa Gabriella De Scisciolo.

Il concorso prevedeva di sviluppare un’idea al fine di convincere che conoscere diverse lingue comporta non solo un arricchimento personale, ma offre anche nuove opportunità.  Chiedeva, inoltre, di creare un contenuto multimediale utilizzando una delle applicazioni disponibili oggigiorno.

Il concorso prevedeva anche l’assegnazione di un premio in denaro ai primi tre classificati. (weiterlesen)

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