FüLa – Recycling-Kunst

Wow! Geschichte/Geographie und Kunst im FüLa: Flip-Flops aus alten Autoreifen, Tetrapack-Handtaschen, Kissenbezüge und Hüte aus Nylon, Socken als Handwärmer …Schüler/innen der 2. Klassen des Sprachengymnasiums hauchen ausrangierten Alltagsdingen neues Leben ein.  

 

Mensch und Natur – ein spannungsgeladenes Verhältnis, das in globaler Erderwärmung, rücksichtsloser Ausbeutung und Verschwendung natürlicher Ressourcen gipfelt.
Im Sinne der Entwicklung und Festigung des ökologischen Bewusstseins greift FüLa diese Problematik auf. Die Schüler/innen beobachten und analysieren ihr Konsumverhalten bzw. ihren Lebensstil, und zwar online mithilfe des ökologischen Fußabdrucks (siehe diesbezügliche Reflexion im Portfolio).   

Dass sich neben den Wissenschaftlern auch Künstler mit der facettenreichen Beziehung „Mensch-Natur“ auseinandersetzten, darauf weist Prof. Gufler mithilfe seines mediengestützten Lehrervortrags hin. Gletscherschwund, Naturkatastrophen, radikale Abholzung usw. haben Künstler bereits sehr früh bewegt… 

Nach der Sensibilisierungsphase gehen die Schüler/innen praktisch ans Werk: Während das FüLa-Modul „Mensch und Umwelt“ mit der Abfall-Kunst (2012/13) und der jugendgerechten Schulhof-Gestaltung (2013/14) abgerundet wurde, bildet die Recycling-Kunst gegenwärtig den krönenden Abschluss der Zusammenarbeit zwischen Geschichte-Geographie und Kunst.      
 

  

   

Dr. Karlheinz Gufler für das FüLa-Team