Am 12. Mai 2024 starteten wir, die Klasse 3C/sp, und der französischsprechende Teil der 3A mit einem Bus nach Treviso, wo uns unser Flieger nach Malta bereits erwartete. Nach einem ca. zweistündigem Flug, den einige als Erholungsnickerchen der vorigen Samstagnacht nutzten, erreichten wir die kleine aber feine Insel. Unsere Faszination der maltesischen Targas war überwältigend (BUS als Targa für alle Busse :O)! Mit einem Shuttle fuhren wir die letzten Kilometer bis zu unseren Gastfamilien, die uns alle – mehr oder weniger – herzlich willkommen hießen. St Pauls-Bay, die Stadt, in der wir – bzw. die meisten von uns – untergebracht waren, durften wir an diesem ersten Abend leider nicht mehr erkunden. Hätten unsere Gefängniswärter Prof. Molnar und Prof. Pellegrini uns trotzdem auf den lebensbedrohlichen Pfaden der Festung (…) erspäht, so hätte uns der grausame Tod durch Folter erwartet!!! Dafür lernten wir unsere Zellengenossen (Gastfamilien) und deren Kochkünste näher kennen. Näher, als einigen von uns lieb war.
Schon am nächsten Morgen startete unser vollgepacktes Programm, jedoch zu unserer Verwunderung nicht mit Schule (zum Glück! :D). Unser Weg führte uns mit einem klapprigen Bus, einer atemberaubenden Aussicht von einer Fähre und einem absonderlichen Reiseführer auf die kleinere Schwesterninsel Maltas: Gozo. Nach zahlreichen Kirchen, einer Bootsfahrt durch mysteriöse Grotten, Gesangseinlagen mit Straßenmusikanten und dem Besuch der Zitadelle der Stadt Victoria, ging der erste Tag bereits langsam zu Ende.
The second day started with something we all are familiar with: SCHOOL. The four-hour program was, to our surprise, pretty chill and enjoyable. We were divided into two groups, depending on our language level, and we discussed different topics and even learned some Maltese. In the afternoons we had excursions to various places, such as Malta’s capital Valetta, and other cities like Sliema and Mdina. Once the evenings came around, we were allowed – unlike the 3B/sp – to go out at night and enjoy ourselves (with our teachers, of course).
All in all, it was a wonderful experience and we had the time of our lives in Malta!