Am 26.03.2025 nahmen alle 5. Klassen an der von der AG Gymme goes green organisierten Podiumsveranstaltung „Klimashow“ teil. Die Podiumsveranstaltung unter dem Motto „Heiß. Heißer. KLIMASHOW.“ wurde von zwei Referentinnen der OEW (Organisation für Eine solidarische Welt) vorgestellt.
Die Klimashow handelte von Fakten und Lösungen zur Klimakrise auf globaler Ebene sowie in Südtirol. Die Sprecherinnen gestalteten den Vortrag abwechslungsreich und interaktiv, wobei auch mehrere kurze Videos gezeigt wurden. Neben allgemeinen Zahlen, Fakten und Analysen gingen die beiden Sprecherinnen bezüglich einer Live-Umfrage zum persönlichen Konsum auf die Aspekte Essen & Trinken, Kleidung, Technik & Internet sowie Kosmetik in Bezug auf den Klimawandel ein.
Nach der Klimashow wurden die Schüler*innen in gemischte Gruppen eingeteilt und diskutierten in diesen, moderiert von 2 weiteren Schüler*innen, über die Eindrücke und Anregungen der Klimashow.
Wir danken der AG Gymme goes green für die Ermöglichung dieser Podiumsveranstaltung und der OEW für den interessanten Vortrag. Dank gilt auch den an der Organisation beteiligten Lehrpersonen und den für die Leitung der spannenden Diskussionen verantwortlichen Moderator*innen.
Wissen ist gut, handeln ist besser!
Die 5. Klassen beim „Klimashow Young“-Event – Information und Workshops mit der OEW
Kürzlich besuchten die 5. Klassen der Gymnasien Meran die schulische Veranstaltung „Klimashow Young“, zu der die Arbeitsgruppe „Gymme Goes Green“ (Leitung: Prof. Christian Sibilla) in den Mehrzwecksaal des Sprachengymnasiums eingeladen hatte. Es handelte sich um ein Bildungsformat der Südtiroler „Organisation für Eine solidarische Welt“ (OEW), das den SchülerInnen die aktuelle Klimaproblematik mit Beispielen, Daten und spannenden Informationen näherbrachte.
Den ersten Teil der Veranstaltung präsentierten die Referentinnen Verena Dariz, Bereichsleiterin bei der OEW, und Mara Egger, Schülerin des Kunstgymnasiums (2D). Unter dem Titel „Fakten und Lösungen zur Klimakrise in Südtirol“ informierten sie z.B. über die Wasserknappheit und die zukünftige Unbewohnbarkeit größerer Gebiete aufgrund starker Hitze. Unter anderem klärten sie auch über präventive Maßnahmen dagegen auf, die man leicht in den Alltag integrieren kann, wie zum Beispiel das Einkaufen in Second-Hand-Geschäften oder die Regulierung des Fleischkonsums im Familienhaushalt. „Da wäre schon der Vorsatz, zwei bis dreimal in der Woche Fleisch zu verzehren, ein lohnender Fortschritt. Denn aktuell liegt der Südtiroler Durchschnitt bei drei- bis viermal Fleisch pro Woche“, betonte Verena Dariz.
Der zweite Teil der Klimashow bestand aus Workshops, in denen die SchülerInnen in mehreren Gruppen über die Klimaproblematik diskutierten und nach umsetzbaren Maßnahmen zur Prävention suchten. Eine konsequente Lösung für die Eindämmung der Klimakrise brachte da z.B. Maximilian aus der 5D. Sein Tipp lautete schlichtweg: „Vegetarier sein rettet Leben!“
Text und Fotos: Paul Fleischmann und Emil E. Mühlberg (5D)