Una experiencia enriquecedora

Una experiencia enriquecedora

“Una mezcla de culturas entre teatros romanos, murallas árabes, sevillanas, sol y un poco de playa”, so könnte man die Sprachreise nach El Puerto de Santa María in Andalusien im Süden Spaniens beschreiben.

Nach mehreren Jahren pandemiebedingter Zwangspause war es Mitte Mai endlich wieder so weit, und die Spanischschüler*innen der Klassen 3Asp, 3Bsp und 4Asp des Sprachengymnasiums Meran durften in Begleitung der beiden Spanischlehrerinnen Prof. Greta Innerhofer und Prof. Cornelia Karnutsch zu der lang herbeigesehnten Sprachreise nach Spanien aufbrechen. Vom 14. bis 20. Mai vertiefte die Gruppe in El Puerto de Santa María, einem malerischen Städtchen am Meer, ihre Sprachkenntnisse und ihr Wissen über die spanische Kultur.

 

Die Schüler*innen waren in Kleingruppen in Gastfamilien untergebracht. Am Morgen besuchten sie einen Sprachkurs in der Sprachschule und am Nachmittag unternahmen sie verschiedene Ausflüge.

Am Tag der Ankunft stand Málaga auf dem Programm, bevor es mit dem Bus in Richtung Süden zu den Gastfamilien ging, am Tag danach eine Tour durch „El Puerto“, um eine Übersicht über die Stadt zu bekommen und sich besser orientieren zu können, außerdem wurden wichtige Sehenswürdigkeiten wie die Plaza de Toros, die Basílica Menor Nuestra Señora de los Milagros mit Störchen auf dem Dach, das Castillo de San Marcos, die Avenida de la Bajamar und vieles mehr besichtigt.

 

Am Dienstag fuhr die Gruppe mit dem Zug nach Jerez de la Frontera, wo nach einem ausgedehnten Stadtrundgang die berühmte Kellerei Bodega González Byass besichtigt wurde. Am Mittwoch ging es mit dem Katamaran in das eine halbe Stunde entfernte Cádiz, wo die Schüler*innen einen Einblick in die romanischen und arabischen Überreste der Stadt am Meer bekamen und etwas Freizeit und Shopping genießen durften.

 

Am Donnerstag wurde es dann sportlicher, es wurde eine Fahrradtour durch das wunderschöne Naturschutzgebiet “El Parque Metropolitano Marisma de Los Toruños y Pinar de la Algaida” gemacht, wo die Schüler*innen einen Einblick in die einzigartige Flora und Fauna des Parks bekamen. Dabei wurden sie von einigen Regentropfen begleitet, die dem Spaß aber keinen Abbruch taten.

Am letzten Tag stand dann der Besuch der Feria, einem traditionellen Fest an, das mehrere Tage dauert und von Musik, Tänzen und prachtvollen Kleidern und Kostümen begleitet wird. Dafür bekamen die Schüler*innen in den Spanischstunden einen “Sevillanas-Crashkurs und die Gastfamilien liehen den Mädchen Blumen für das Haar und unterstützten sie beim Lernen der Sevillanas.

 

¡Ha sido una experiencia increíble! Hemos aprendido muchísimo, hemos perdido el miedo a hablar en español con personas que no conocemos, con nuestras familias de acogida o personas en la calle. Hemos tenido la suerte de comer platos típicos, hablar de diferentes temas con nuestros padres de acogida y aprender mucho sobre la cultura y la lengua en las clases en la academia de idiomas. Nuestras profes Paloma, Cristina y Loli nos han dado confianza y autoestima y nunca olvidaremos esta oportunidad y los buenos momentos vividos con nuestros compañeros y amigos.

 

Die Spanischschüler*innen der Klasse 3A/sp